2015

Jahresrückblick


Zahlen aus dem Jahr 2015

1185

Gemeindeglieder

931

Abendmahlsteilnehmer

73

Gottesdienstbesucher (ø)

104

Gottesdienste

15

Konfirmationen

12

Taufen


Am 16. Januar waren der Posaunenchor und die Kantorei unserer Gemeinde beim Jahresempfang der Kommune Hochkirch für die kulturelle Ausgestaltung zu Gast. Mit volkstümlichen und geistlichen Stücken gaben sie dem Rückblick des Bürgermeisters auf das vergangene Jahr und die Ehrung von verdienten Bürgern einen würdigen Rahmen.
Neujahrsempfang
Neujahrsempfang

Am 25. Januar trafen sich am Nachmittag wieder Spielebegeisterte, um gemeinsam neue Spiele auszuprobieren oder auch bekannte und liebgewordene Spiele miteinander zu spielen. Bei Kaffee, Tee und selbstgebackenen Kuchen und Teigvögeln (da ja auch „Vogelhochzeit“ war) wurde dieser Nachmittag wieder zu einem verbindenden Erlebnis.

Am ersten Freitag im März (06.03.) Findet traditionell der Weltgebetstag statt. In diesem Jahr haben Frauen von den Bahamas eingeladen, ihr Land und das Leben dort kennenzulernen. In Hochkirch kamen am Nachmittag im Kirchgemeindehaus Gäste zusammen, um Bilder des karibischen Landes zu sehen, den Berichten der Frauen von dort zu lauschen und dann miteinander Gottesdienst zu feiern und gemeinsam zu essen. Nach einem gelungenem Zusammensein gingen die Gäste erfüllt von den Eindrücken wieder nach Hause.

Weltgebetstag

Am 14. März war wieder großer Frühjahrsputz in der Kirche und dem Kirchgemeindehaus angesagt. Viele freiwillige Helfer sorgten dafür, dass in den kommenden Monaten die Gottesdienste wieder mit mehr Glanz stattfinden können.

Zum traditionellen Ostereierverziehren am Dienstag vor Ostern am 31. März kamen auch in diesem Jahr wieder viele junge und ältere Menschen, um sich in der sorbischen Wachstechnik zu versuchen, die Ostereier zu verzieren.

Die Christenlehrekinder sprachen in der Passionszeit auch über die Fußwaschung beim letzen Abendmahl am Gründonnerstag. Wer von den Kinder gerne wollte, konnte sich auch die Füße waschen lassen und selbst die Erfahrung machen, wie es ist, einen solchen Dienst an sich zu erhalten. 

Zum Gründonnerstag (02. April) feierten wir wieder ein Tischabendmahl und griffen die Erfahrungen der Christenlehrekinder auf, die Fußwaschung einmals selbst zu erleben. Auch in diesem Gottesdienst ließ sich ein junger Mann die Füße waschen und war so ein ganz besonderes Stück mit in die Erfahrungen der Gründonnerstagsereignisse hineingenommen. 

Zu Karfreitag (03. April) konnten wir im Gottesdienst die Kantate „Via dolorosa“ von Klaus Heizmann erleben, die unsere Kantorei mit dem Chor aus Cunewalde gemeinsam aufführte.

Karfreitag

Am Ostermorgen (05. April) kamen auch in diesem Jahr wieder viele Menschen, um zum Ostersingen in Wuischke die Botschaft der Auferstehung zu hören und und zu singen. Deutsche und sorbische Lieder erklangen und auch die Verkündigung konnte in beiden Sprachen erlebt werden. Im Anschluss gab es Osterbrötchen und warmen Tee oder Kaffee. Die sorbische Tageszeitung „Serbske Nowiny“ berichtet darüber: „Wuježk. Tradicionalnu dwurěčnu nutrnosć jutrowničku rano na Dejkec/Pawlikec statoku we Wuježku pod Čornobohom swjećeše z něhdźe 50 młodymi a staršimi wobdźělnikami, mjez kotrymiž bě tež rjad Němcow, Bukečanski farar Thomas Haenchen. Serbsce a němsce zaklinčachu jutrowne kěrluše a na kóncu Zejlerjowy spěw „Hdźe su mi banty čerwjene“ z oratorija „Nalěćo“. (ML)“

Die Bläser des Posaunenchores waren, dann wieder unterwegs durch die Dörfer unserer Gemeinde, um die Osterbotschaft mit ihren Instrumenten kundzutun.

Osterblasen
Ostersingen

Am 12. April stellten sich die Konfirmanden dieses Jahres der Gemeinde mit einem Gottesdienst vor. Für jeden der 15 Jugendlichen war auf dem Altar eine Blume und ein Licht zu sehen - so unterschiedlich gestaltet, wie es auch die jungen Menschen dieser Gruppe sind.

Vom 16.-19. April fand in diesem Jahr die Konfirmandenrüstzeit in Eibau mit den Jugendlichen aus der Wilthener Kirchgemeinde statt. Auch in diesem Jahr waren die vielen Begegnungen, Gespräche und thematischen Beschäftigungen ebenso prägend wie gemeinsame Wegabschnitte oder der Vormittag im Trixibad. Lebendige Gemeinde konnte so erlebt werden. Zur Vorbereitung auf die Konfirmation waren diese Tage eine ganz wichtige und prägende Etappe.

Konfirmandenrüstzeit

Im April wurden auf dem unteren Friedhof die Hauptwege befestigt. So kann künftig hier das Regenwasser besser ablaufen und auch die Pumpe hat nun einen neuen „Vorplatz“ bekommen.

Friedhof

Am 26. April feierten wir die diesjährige Konfirmation. 15 Jugendliche bekannten sich vor Gott und der Gemeinde zu ihrem christlichen Glauben und bekamen Gottes Segen persönlich zugesprochen.

Konfirmation

Am Sonntag Rogate, dem 10. Mai, erklangen Kantaten und Musiken u.a. von D. Buxtehude, H. Schütz und Chr. H. Ringk. Sie Kantoreien aus Cunewalde und Hochkirch - unterstütz von Soliten und Instrumentalisten bereicherten so den Gottesdienst.

Kantatengottesdienst

Zu Christi Himmelfahrt feierten wir wieder gemeinsam mit der Kirchgemeinde Kittlitz-Nostitz einen Gottesdienst unter freiem Himmel. Diesmal kamen wir in Breitendorf zusammen und konnten hier eine wunderbare Gemeinschaft erfahren und dann - gestärkt von Gottes Wort und Sakrament, aber auch vom anschließenden Mittagessen - wieder in unseren Alltag zurückkehren.

Zu Pfingsten waren auch in diesem Jahr wieder Ehepaare eingeladen, die vor 10, 20, 30 oder 40 Jahren getraut wurden, um ihnen den Segen Gottes noch einmal direkt zuzusprechen. So konnten in diesem Jahr 6 Paare eingesegnet werden.

Am 07. Juni konnten wir einen brillant gestalteten Konzertgottesdienst mit dem Mädchenkammerchor der Kreismusikschule Bautzen erleben. Die Sängerinnen unter der Leitung von Frau Däbritz begeisterten die Gottesdienstbesucher mit Liedern und Chorstücken aus aller Welt. 

Konzertgottesdienst
Am 20. Juni unternahmen die Christenlehrekinder der 5. und 6. Klasse eine Abschlussfahrt. Unter der Überschrift „wir sind unterwegs…“ radelten sie von Hochkirch über Pommritz, Wawitz, Niethen, Zschorna, Spittel, Breitendorf und Sornßig. In den Heimatdörfern der Kinder machten sie Station mit Spiel und Spaß und jede/r zeigte einen seiner Lieblingsplätze. Immer wieder Geschichten hörten sie von Menschen, die mit Gott unterwegs waren: Noah, Jakob, Josef, aber auch der Weinbergbesitzer mit seinen Arbeitern. Sie hörten aber auch Gedanken zur Schöpfungsgeschichte, mit der alles seinen Anfang nimmt. Einige Kirchvorsteher/innen hatten diese biblischen Personen den Kindern mit auf den Weg gegeben und ihnen verraten, was sie an ihnen beeindruckt und immer wieder bewegt, was sie daran für ihr Leben stärkt und ermutigt. Ebenso haben die Jugendlichen der jungen Gemeinde eine solche Geschichte überlegt und erzählt. Zum Abschluss kamen alle in der Kirche um den Taufstein zusammen. Pfarrer Haenchen erzählte eine seiner wichtigen Geschichten und gab jedem/r Einzelnen spürbar Aarons Segen. 
Im Familiengottesdienst am 21. Juni bereicherte der Chor die Kirchenmusik. Im Gottesdienst erinnerten wir gemeinsam an die Taufe und segneten die Kinder und Erwachsenen, die im ersten Halbjahr ihren Tauftag haben. In diesem Gottesdienst verabschiedeten wir auch die Chorleiterin Frau Laura Pfeffer-Sirrenberg und dankten ihr für die engagierte Arbeit in unserer Kirchgemeinde.
Die Witterungsverhältnisse am Johannistag veranlassten uns diesmal die Andacht am Abend in die Kirche zu verlegen. Der Posaunenchor gab eine gute musikalische Begleitung. Im Anschluss folgten viele Gottesdienstbesucher der Einladung, im Kirchgemeindehaus zusammen zu kommen und einander von Erfahrungen und Erlebnissen bei Grillwürsten, Salaten und Getränken zu berichten. Ein besonderer Gruß erreichte uns dabei auch aus Hochkirch in Australien (heute Tarrington): zwei Flaschen Wein der dortigen Winzerei konnten wir an diesem Abend verkosten.
Am 25. Juni waren wir zu einer Ausfahrt nach Forst unterwegs. Der dortige Rosengarten gab viele wunderbare Einblicke in die Welt der so vielfältigen Blume. Auf der Heimfahrt die Station in der Schrotholzkirche zu Sprey noch einen geistlichen Höhepunkt, bevor dann zurück in Hochkirch noch ein gemeinsames Abendessen den Tag abschloss.
Forst
Sprey
Am 4. und 5. Juli fand in unserer Kirchgemeinde der diesjährige Sorbische Kirchentag statt. Trotz glühender Hitze kamen einige Familien am Samstag zu einer Wanderung in den Wäldern des Czornebohs zusammen und zahlreiche Kinder lauschten am Nachmittag in Wuischke dem sorbischen Puppentheater „Mały wódny muź“ (Der kleine Wassermann“) von Ottfried Preußler. Am Abend feierte der Sorbische Superintendent Jan Malink eine Andacht zur Eröffnung des Kirchentages. Kinder unserer Gemeinde sprachen die sorbischen Fürbitten und Superintendent Waltsgott überbrachte Grüße des Kirchenbezirkes Bautzen-Kamenz. Der Chor „Budyšin“ gestaltete den Abend kulturell und mit leckeren Speisen, Getränken und vielen interessanten Gesprächen klang der Abend aus.
Am Sonntagmorgen feierten wir den Festgottesdienst zum Kirchentag in der Hochkircher Kirche. (Der sorbische Rundfunk übertrug diesen Gottesdienst live.) Der Sorbische Superintenden Jan Malink (Bautzen) leitete den Gottesdienst, Pfarrerin Jadwiga Malinkowa (Schleife) predigte, Pfarrer Christoph Rummel (Göda) las Epistel und Evangelium und Pfarrer Thomas Haenchen (Hochkirch) war Liturg in diesem Gottesdienst. Der Chor „Budyšin“ brachte das „Graduale“ von Albin Moller in der Bearbeitung von Sebastian Elikowski-Winkler (Cottbus) in der Uraufführung dem Gottesdienstbesuchern nahe. (In der Wochenzeitschrift der katolischen Sorben „Katolski posoł“ erschien ein Artikel über den Kirchentag. Die Bildergalerie kann hier eingesehen werden.) Die Wochenzeitung für die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens "Der Sonntag" berichtete ebenfalls über den Kirchentag.
Prinzip Hoffnung
Im Anschluss an den Gottesdienst pflanzten wir eine Linde, die ein von drei Partnerbäumen einer Baumpflanzung im Luthergarten in Wittenberg ist. Die Evangelischen Sorben pflanzen dort im September einen Baum und die entsprechenden Partnerbäume in der Heimat werden in Hochkirch, Schleife und Jänschwalde stehen.
Lutherlinde
Am 5. Juli wurde in einem Festgottesdienst am Nachmittag den ersten Absolventen der Ev. Mittelschule in Hochkirch die Zeugnisse überreicht. Anschließend gab es viele Angebote beim Schulfest. Auch das Musical „Das Vermächtnis der Sklavin“ kam zur Aufführung, bevor am Abend das Fest mit einer Andacht beschlossen wurde.
Nach dem Sommerferien konnten wir bei einer Andacht am 22. August zehn der Schulanfänger mit ihren Familien und Gästen willkommen heißen. Gemeinsam gingen wir der Geschichte des Zachäus nach und blickten auf den Baum - er half Zachäus damals. So wurde der Baum den Schulanfängern zum Symbol für Gottes Segen.
Schulanfang
Schulanfang

Gemeinsam mit der Ev. Mittelschule Hochkirch feierten wir am 23. August einen Gottesdienst zum Beginn des neuen Schuljahres. Die neuen Schüler und Lehrer der Schule wurden besonders unter Gottes Segen gestellt. Im Anschluss konnten alle vor der Schule bei Kaffe und Kuchen miteinander gut ins Gespräch kommen.

Am 1. September beginnt Vikarin Claudia Tost ihre Ausbildung auch in unserer Kirchgemeinde. Im ersten Halbjahr wird sie in der gemeindepädagogischen Arbeit und dem Schulunterricht am Schillergymnasium tätig sein. Im Anschluss daran wird ab März 2016 das Gemeindevikariat in unserer Gemeinde beginnen. Wir wünschen Frau Tost Gottes Segen, gute Impulse und viel Erfolg.

Auf dem Kirchhof wird im September der Brautweg erneuert. Nach über 50 Jahren begann die alte Pflasterung immer mehr auszubrechen, so wird nun ein neues Wegebett geschaffen und dann der Weg wieder neu mit Mosaikpflaster gesetzt. In diesem Zusammenhang soll auch der Eingang zur Kirche flacher und ohne Treppenstufen gestaltet werden und so für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen leichter zu passieren sein. In diesem Zusammenhang wurde auch eine neue Wasserstelle auf dem Kirchhof eingerichtet.

Vom 12.-15. Oktober fand unsere diesjährige Rüstzeit der Christenlehrekinder statt. Gemeinsam mit Kindern der Kirchgemeinde Wilthen fuhren sie nach Oberlichtenau und erlebten wunderbare Tage bei denen es um das Thema „Unterwegs“ ging. Die Begegnungen mit Kindern der nahegelegenen Flüchtlingsunterkunft brachte ebenso bleibende Erlebnisse, wie der Besuch des Bibelmuseums oder die täglichen Aktionsangebote.

Am 13. Oktober trafen sich die Junge Gemeinde und der Kirchenvorstand unserer Gemeinde in der Hochkircher Turnhalle, um miteinander Volleyball zu spielen. Mit viel Spaß und großem Vergnügen wurde der frühe Abend so zu einem gelungenem Treffen. Die Jugend trug bei dem Spiel den Sieg und möchte - wie auch die Mitspieler des Kirchenvorstandes - ein solches Treffen gerne einmal wiederholen.

Am 25. Oktober feierten wir den 295. Jahrestag der Weihe unserer Kirche. Zum Kirchweihgottesdienst bereicherten Kantorei und Posaunenchor den Gottesdienst und im Anschluss daran gab es eine Kirchgemeindeversammlung mit einem Blick zurück auf die Höhepunkt des Gemeindelebens im vergangenen Kirchenjahr und einen Ausblick auf die Perspektiven des kommenden Jahres.

Kirchweih
Kirchweih

Die Ev. Mittelschule Hochkirch teilte mit, dass ab Ende Oktober nur noch aller 14 Tage ein Schulgottesdienst stattfinden soll. In der jeweils anderen Woche gibt es eine geistliche Veranstaltung, die von den Religionslehrern der Schule, dem Bandleader der Schulband - dem Pastor der Josuagemeinde Bautzen (Pfingstkirche) - und dem Schulleiter vorbereitet wird.

Am 11. November feierten wir wieder mit vielen Kindern und Erwachsenen eine Martinsandacht. Diesmal hörten wir am Feuer auf dem Pfarrhof die alte Geschichte des Martin von Tours. Anschließend ging es mit Fackeln und Laternen auf den Weg durch Hochkirch, bevor wir in der von Lampions erhellten Kirche miteinander Martinshörnchen teilten.

Vom 13.-15. November waren Familien der Kirchvorsteher zu einer Rüstzeit in Lückendorf im Zittauer Gebirge zu Gast. Das Thema „Zeit und Ewigkeit“ sollte in unterschiedlichen Zugängen vertieft werden. Darüber hinaus gab es viel Gelegenheit mit einander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Unterwegs zu sein. Am Sonntag feierten wir in der alten Lückendorfer Kirche eine Andacht zum Abschluss der Rüstzeit, die vielen sicher noch lange gut in Erinnerung bleiben wird.

Seit Ende November gibt es bei den Eingängen zum unteren Friedhof Poller, die das unberechtigte Befahren des Friedhofes verhindern. So sollen auch die neu hergestellten Hauptwege besser geschützt werden. Bei Beerdigungen oder für Berechtigte können die Poller zeitweilig entfernt werden.

Beim Familiengottesdienst am 1. Advent war der Saal des Kirchgemeindehauses bis auf den letzten Platz gefüllt und unter dem Thema: „Verbreitet Wohlgeruch und singt ein Loblied! Lobt den Herrn für alle seine Werke, preist seinen Namen herrlich! Dankt ihm und lobt ihn mit Singen und Klingen.“ (Sir 39, 18b ff.) sangen wir Adventslieder und konnten auch den Wohlgeruch der von der Jungen Gemeinde gebackenen Lebkuchen und Plätzchen genießen. Wir erfuhren, dass die Bilder und Formen des advent- und weihnachtlichen Gebäckes mit helfen sollte, die Weihnachtsbotschaft zu verdeutlichen. - Wer wollte konnte im Anschluss bei Kaffee, Plätzchen und guten Gesprächen, den Gottesdienst beim Kirchenkaffee ausklingen lassen.

Am 3. Advent konnten wieder viele Besucher das Adventskonzert in unserer Kirche genießen. Die Sänger unserer Kantorei und Instrumentalisten gestalteten den musikalischen Nachmittag, die Worte der Andacht gaben Impulse für die Vorbereitung des Weihnachtsfestes und das gemeinsame Singen von Adventsliedern ließ einige noch auf dem Heimweg die Melodien auf den Lippen tragen.

Am 4. Advent waren wir als Kirchgemeinde im Theater. Wir hatten eine Sondervorstellung gebucht und hatten den Saal dann auch etwas überbucht - aber alle fanden einen Platz. Charles Dickens "Weihnachtsgeschichte" wurde uns durch Mirko Brankatschk eindrucksvoll nahegebracht. Die Geschichte des geizigen Ebenezer Scrooge, dem zu Weihnachten der Weg zu seiner Menschlichkeit zurück gezeigt wurde, konnte Jung und Alt begeistern. Die Krippenspieler des vergangenen Jahres hatten die Eintrittskarte als Dank für ihr Engagement geschenkt bekommen.

In der Christvesper am Heiligen Abend führten die Kinder unserer Gemeinde wieder ein wunderbares Krippenspiel auf, das die Botschaft der Weihnacht den Menschen näher brachte. Mit viel Engagement auch bei der Vorbereitung in den letzten Wochen haben sie einen gelungenen Start für das Weihnachtsfest geschaffen.

Krippenspiel