best free website templates



2014

Jahresrückblick


Zahlen aus dem Jahr 2014

1206

Gemeindeglieder

797

Abendmahlsteilnehmer

76

Gottesdienstbesucher (ø)

108

Gottesdienste

10

Konfirmationen

28

Taufen


Am 17. Januar fand der jährliche Empfang beim Bürgermeister statt. Der Posaunenchor unserer Gemeinde sorgte gemeinsam mit der hiesigen Mundartgruppe für die musikalische Gestaltung des Empfanges. Für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde wurde auch Frau Biehle - die als Kirchvorsteherin auch in unserer Kirchgemeinde tätig ist - gewürdigt.
Am 09. Februar konnten wir gemeinsam mit dem Kirchspiel Gröditz einen Regionalgottesdienst in unserer Kirche feiern. Im Glanz von vielen Kerzen erklangen Taizé-Gesänge begleitet auch von Sologesängen, Blockflöten und einer Querflöte. Etwa 150 Besucher konnten nach dieser bewegenden Stunde gestärkt für die neue Woche in ihren Alltag zurückkehren.
Lichter
Lichter
Im März erschien das gedruckte „Kirchenfenster“ in neuem Layout und ist nun durchgehend farbig gestaltet. Maria Schaffrath hat sich der Bearbeitung angenommen und sich auch um den Druck gekümmert. Vielen Dank.
Kirchenfenster

Am 07. März feierten wir mit Menschen auf der ganzen Erde den Weltgebetstag. Frauen aus Ägypten luden dazu in diesem Jahr ein und präsentierten ihr Land und ihr Leben. Mit Bildern und einer Andacht, sowie mit Spezialitäten aus Ägypten wurde dies auch in Hochkirch ein gelungener Nachmittag.

Im März wurde der Zaun um die Streuobstwiese hinter der Pfarrscheune wurde nun komplett erneuert. Die alten Zaunsriegel waren durchgefault. Nun ist der neue Holzzaun fertig.

Ab dem 19. März bis zum 13. Juni wird eine Gemeindebefragung durchgeführt, die für die weitere Arbeit des Kirchenvorstandes und der Kirchgemeinde verwendet werden soll.

Befragung

Vom 24. März bis zum 06. April fand in unserer Kirchgemeinde eine Visitation des Kirchenbezirkes Bautzen-Kamenz statt. Der Superintendent als leitender Pfarrer des Kirchenbezirkes besuchte unsere Gemeinde und nahm sie mit den Bezirkskatecheten, Jugendwart, Kirchenmusikdirektor, Vertretern des Regionalkirchenamtes in Dresden und Mitgliedern des Kirchenbezirksvorstandes in Augenschein. Nach Eingang und Auswertung des Visitationsberichtes gibt es dann noch ein Nachgespräch des Kirchenvorstandes mit dem Superintendenten im kommenden Jahr.

Am 08. April waren die Pfarrer des Konventes Bautzen-Ost zu Gast im Sorbischen Institut in Bautzen und wurden über Angebote und Aufgaben des Hauses informiert.

Zur Konfirmandenrüstzeit vom 10.-13. April in Eibau gab es auch in diesem Jahr wieder viele Erlebnisse und Begegnungen. Gemeinsam mit den Konfirmanden aus Wilthen waren ein Besuch des Trixibades, eine Wanderung auf den Kottmar, Gedanken zum Konfirmationsspruch und auch die Beschäftigung mit dem Thema „Abendmahl“ und vieles mehr ein besonderes Erlebnis.

Am 15. April nutzten wieder viele Kinder und Erwachsene das Angebot sich einmal im gestalten von Ostereiern mit sorbischen Wachstechniken auszuprobieren. Richtige Kunstwerke sind dabei entstanden.

Ostereier
Ostereier

Am Gründonnerstag saßen an derTafel im Kirchgemeindehaus wieder viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Generationen und feierten gemeinsam Abendmahl. Brot und Kelch wurden weitergereicht und so waren alle Gäste an Jesu Tisch.

Am Ostermorgen erklangen in Wuischke nun schon zum dritten Mal sorbische und deutsche Osterlieder zum Sonnenaufgang. Die zweisprachige Andacht verfolgten wieder fast 40 Gäste aller Generationen. Im Anschluss gab es Osterbrötchen, Kaffee und Tee. Der Posaunenchor begann dann seine Tour zum Osterblasen in Wuischke, so dass die Besucher gleich zwei Traditionen dieses Morgens erleben konnten.

Am Sonnabend vor der Konfirmation stellten wir einen vollgelaufenen Heizungskeller fest. Die beiden Kessel für die Dampfheizung der Kirche konnten so nicht betrieben werden. Ursache war ein Wasserrohrbruch, der unterirdisch das Wasser in den Keller hat laufen lassen. Am Montag wurde der Schaden dann wieder behoben.

Wasserrohrbruch
Zum Sonntag Jubilate wurden in Hochkirch 5 Mädchen und 5 Jungen konfirmiert. Gottes Segen wurde ihnen für ihren weiteren Lebensweg ganz persönlich zugesprochen.
Konfirmation

In Sprey bei Boxberg trafen sich am 14. Mai Pfarrer und eine Vikarin, die auch in sorbischer Sprache predigen. Austausch von Erfahrungen und Koordinierung von Aufgaben sollen auch künftig bei diesen Zusammenkünften besprochen werden.

Am 20. Mai wurden in der Kanzlei und im Archiv neue Fenster eingebaut. Nun sind im Pfarrhaus alle alten Fenster ausgetauscht.

Am 25. Mai feierte der Posaunenchor unserer Gemeinde seinen 90. Geburtstag. Am 21. Januar 1924 wurde er Initiative der sorbischen Gesangsvereinigung „Radosć“ gegründet und begleitet seitdem das Leben unserer Kirchgemeinde musikalisch. Auch an dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank für die treue Mitarbeit aller Bläser.

Posaunenchor

Zu Christi Himmelfahrt feierten wir gemeinsam mit der Kirchgemeinde Kittlitz-Nostitz einen Gottesdienst in Spittel. Trotz Regenwetters kamen etwa 100 Gäste auf den Vierseithof und erlebten einen lebendigen und vielseitigen Sakramentsgottesdienst. Die 40 Kinder erlebten einen Kindergottesdienst mit der Geschichte König Salomos und konnten auch eine Bienenkönigin bestaunen. Im Anschluss waren dann alle noch zu Suppe, Würstchen aber auch zu Kaffee und Kuchen geladen. Zwar konnte diesmal nicht der Hof, dafür jedoch der alte ausgebaute Stall genutzt werden. Auch nach Hochkirch kamen wegen des Regens etwa 25 Gäste und feierten hier in kleiner Runde eine Himmelfahrtsandacht.

Pfingstsonntag, dem 08. Juni wurden in Gottesdienst wieder Ehepaare eingesegnet, die auf 10, 20, 30 oder 40 Jahre gemeinsamer Zeit in der Ehe zurückblicken können. Sechs Paare folgten unserer Einladung und bekamen Gottes Segen noch einmal ganz persönlich zugesprochen.

Am 13. Juli feierten wir gemeinsam mit der Ev. Mittelschule unser Kirchgemeinde- und Schulfest. Nach einem Familiengottesdienst, in dem auch der Schulchor mitwirkte und die Klasse 6 ein Anspiel gestaltete, waren alle zu Kaffe und Kuchen auf den Schulhof eingeladen. Ein Eiswagen war besonders für die Kinder ein Anziehungspunkt. Spiel- und Bastelangebote, Aufführungen der Artistikgruppe der Schule und ein Auftritt der Schulband rundeten das Programm des Nachmittags ab. Nach dem Genuss einer Bratwurst und einer Abendandacht wurden alles wieder aufgeräumt und zum Finale der Fußball-WM waren allen wieder zu Hause.

Gemeindefest
Schulfest
Am 18. Juli wurde im Schulgottesdienst der bisherige Schulleiter der Ev. Mittelschule Hochkirch Herr de Haas verabschiedet. Vom Beginn der Schule 2010 hat er 4 Jahre dieses Amt mit viel Engagement und Kompetenz getragen. Die Schüler wurden mit einem Pfannkuchen in die Ferien verabschiedet.
Am 19. Juli fand in Wuischke das 10. Sorbische Hoffest statt. Nach einer Familienwanderung mit etwa 25 Teilnehmern über den Hromadnik und den Czorneboh nach Wuischke, gab es zur Stärkung Kaffee und Kuchen. Nach einer Andacht mit dem Sorbischen Superintendenten Mahling und einem leckeren Abendbuffet lauschten die etwa 80 Teilnehmer dem Gesang der Leipziger Gruppe „Łukate“. Mit vielen Gesprächen klang dieser Nachmittag dann aus und wird vielen in guter Erinnerung bleiben.
Hoffest
Am 12. August war der Frauendienst zu einer Ausfahrt aufgebrochen. Nach einer Fahrt durch die wunderbare Landschaft der Seen, Teiche und Wälder konnte bald die Glaspyramide in Lohsa in Augenschein genommen werden. In benachbarten Mortka gab es dann Kaffee und Kuchen zur Stärkung. Die „Jakubzburg“ (eine bis 2008-2012 erbaute Steinburg) zog viele Interessierte Blicke auf sich und konnte bei einer Führung ausführlich betrachtet werden. Nach der Rückfahrt mit vielen Gespräche gab es in Plotzen nach ein kräftigendes Abendbrot. Nach den Abendgebet traten alle wieder den Heimweg an.
Am 13. August war die Sorbische Sprachschule, bei der Menschen aus aller Welt für zwei Wochen in Leipzig und Bautzen sich der sorbischen Sprache widmen können, in Hochkirch zu Gast. Nach einer Führung durch im Ort und der Besichtigung der Kirche gab es erst einmal Kaffee und Kuchen zur Stärkung bevor die Historikerin Lubina Mahling über den Pietismus und die evangelischen Sorben referierte. Auch Gäste aus unseren Orten lauschten hier den Erkenntnissen von Frau Mahling. Im Anschluss gab es eine lebendige Diskussion.

Zum Schulanfängerandacht am 30. August kamen 12 Schulanfänger mit ihren Gästen zu einer Andacht in die Kirche. Die Erfahrungen von Mose und Josua gaben den Impuls und das Symbol eines Ballons veranschaulichte, dass im Vertrauen auf Gottes Begleitung auch neue Situationen gut gemeistert werden können. Etwa 140 Gäste gaben den Schulanfängern Rückenstärkung für ihren Weg als ihren der Segen Gottes zugesprochen wurde.
Der Gottesdienst zum Schuljahresanfang am 31. August war für die etwa 400 Gäste ein beeindruckendes Erlebnis. Gemeinsam mit der Ev. Mittelschule Hochkirch gestalteten wir diesen Gottesdienst. Die neuen Schüler und Lehrer bekamen ganz persönlich Gottes Segen zugesprochen. Auch bei zwei Taufen konnten wir feiern, dass Gott uns nahe sein möchte, wohin unser Lebensweg gehen mag. Mit einem Empfang bei Kaffee und Kuchen in der Ev. Schule klang der Tag wunderbar aus.
Zum Erntedankgottesdienst am 14. September fand auch gleichzeitig die Kirchenvorstandswahl für die Jahre 2014 - 2020 statt. Die am Alter schön gestalteten Erntegaben boten einen schönen Blick und waren gleichzeitig auch Ausdruck der Dankbarkeit für die von Gott gegebenen Gaben, die unser Leben ermöglichen und bereichern. Nach dem Gottesdienst konnten die Wahlberechtigten den neuen Kirchenvorstand mitbestimmen. Gewählt wurden dabei:
Simone Dammler - Steindörfel ,  Tino Gude - Hochkirch, Kathrin Mittasch - Hochkirch, Johannes Reichel - Zschorna, Annerose Schaffrath - Hochkirch, Beate Siemens - Döhlen, Kerstin Valentin - Hochkirch 
In den folgenden Wochen werden noch drei Gemeindeglieder zu Kirchvorstehern berufen. Zum 1. Advent wird dann der neue Kirchenvorstand in seinen Dienst eingeführt.

Das Deutsch-Sorbische Volkstheater war am 21. September zu Gast in unserer Kirchgemeinde und brachte das Stück „Gregor kommt zurück nach Hause“ auf die Bühne. Diese war im Kirchgemeindehaus entstanden und lud alle Besucher zu einem interessanten und bildenden Nachmittag ein. Auf der Website zu diesem Stück (gregorkommt.de) heißt es: „Gregor kommt zurück nach Hause“ betrachtet ein Jahrhundert Weltgeschichte in 60 Minuten. Das Stück beginnt 1559 mit dem historisch verbürgten Besuch des Reformators Philipp Melanchthon in Bautzen mit seinem Schwiegersohn, dem Gelehrten Caspar Peucer, um die Ideen Luthers zu verbreiten. Ein Vierteljahrhundert später kommt Gregorius Mättig (1585 – 1650), ein Spross der Familie Peu(c)ker, zur Welt. Als lokale Figur steht sein Leben beispielhaft für diese Epoche. So verfügte der wohlhabende Mediziner nach seinem Tod mildtätige Stiftungen. Sein Nachlass ermöglichte u.a. mehr als 1.000 jungen Menschen ein Studium oder den Schulbesuch. Die multimediale Inszenierung (Regie: Erik Dolata) holt die abstrakte Erinnerung an diese Zeitspanne an ihren konkreten historischen Ort zurück, der seinerzeit als „Laboratorium der konfessionellen Vielfalt“ gilt. Denn bereits seit 1524 teilen sich evangelische und katholische Christen den Bautzener Dom.
Am 05. Oktober feierten wir in Hochkirch einen zweisprachigen Gottesdienst. Musikalisch vom Chor „Budyšin“ aus Bautzen unterstützt, sagen wir die Lieder im Gottesdienst in deutsch und sorbisch, hörten auf Epistel und Evangelium in beiden Sprachen und auch die Predigt enthielt einen deutschen und einen sorbischen Teil. Die Fürbitten gestalteten Schüler der 5. und 7. Klasse ebenfalls in beiden Sprachen. Mit „To krasne słowo je“ (J. Kilian), „Měr pokoj nětk nas wokošuje“ aus dem Oratorium „Žně“ von Awgust Kocor und „Knjezowy jandźel“ ließ uns der Chor in die wunderbare Welt der sorbischen Musik eintauchen.
Die neugewählten Kirchvorsteher haben im September und Oktober über die Komplettierung des Kirchenvorstandes durch Berufungen beraten. Entsprechend der Ordnung des Kirchenvorstandsbildungsgesetzes wurden schließlich drei Berufungen vorgenommen. Zur Kirchvorsteher sind nun berufen: 
Birgitt Delling - Niethen , Christian Katzer - Hochkirch, Gottfried Pietsch - Hochkirch 
Für die Kirche wurden im Oktober Sitzkissenheizungen angeschafft und installiert. Seit einigen Jahren beschäftigt uns die Frage, wie wir die alte Niederdruckdampfheizung mit den Kesseln aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts ersetzen oder ergänzen können. Nun war die Frage um so drängender geworden, da der wöchentliche Schulgottesdienst im Winterhalbjahr nicht mehr wie bisher im Kirchgemeindehaus stattfinden kann (mittlerweile gibt es mehr Schüler an der Ev. Mittelschule Hochkirch, als es Plätze im Kirchgemeindesaal gibt). Mit der Sitzkissenheizung wird nun nicht mehr der Kirchenraum erwärmt, sondern nur noch das Sitzkissen und so dem Besucher Wärme zugeführt. Mit einer Vorheizzeit von 15 min. ist diese Heizung sehr schnell in Betrieb genommen (die Dampfheizung muss bereits mehrere Stunden vorher in Betrieb genommen werden), auch die Heizkosten je Gottesdienst sind je nach Strompreis nur noch etwa 2 Euro (bei der Dampfheizung rechnen wir mit dem Verheizen von 300-600 kg Kohle je Gottesdienst).

Im Oktober ist die Friedhofsmauer des Kirchhofes in Richtung Pfarrhaus mit einer Holzverkleidung versehen worden. Die vorhandenen Beschädigungen der Mauer durch die Witterung hatte schon deutliche Spuren hinterlassen. Da in der friedhofszugewandten Seite der Mauer alte Epitaphe angebracht sind, kann die Mauer nicht so einfach saniert werden. Durch die Verkleidung ist sie aber für die nächsten Jahre vor weiteren Schäden geschützt.

Zum Martinstag am 11. November waren etwa 100 Gäste zunächst im Kirchgemeindehaus, um der Geschichte von Martin von Tours in einem Schattenspiel zu lauschen, dass die Junge Gemeinde aufführte. Nachdem mit zahlreichen Laternen das Licht der Hoffnung auch zu vielen Menschen in Hochkirch, die sich den herrlichen Zug ansahen, getragen wurde, fanden sich alle in der nur vom Laternenlicht erleuchteten Kirche ein. Hier teilten alle traditionell die Martinshörnchen.
Martinstag

Am 16. November kamen am Nachmittag Menschen unserer Gemeinde zusammen, um miteinander Spiele auszuprobieren, gemeinsam dabei über Gott und die Welt zu reden und bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee sich zu stärken. Es wurde viel gelacht und über die Generationen hinweg haben wir viele bekannte und liebgewordene Spiele genutzt aber auch neue Spiele entdeckt.

Zum 1. Advent wurde der neue Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt. Der Gottesdienst zum Kirchenjahresbeginn wurde von der Kantorei musikalisch begleitet. Am Nachmittag gab dann noch der Schubert-Chor aus Bautzen sein traditionelles Adventskonzert in unserer Kirche.

Am 3. Advent lud die Kirchgemeinde wieder zum Adventskonzert im Kerzenschein ein. Die Kantorei Hochkirch gestaltete diesen Nachmittag mit musikalischen Werken aus fünf Jahrhunderten. Etwa 270 Gäste lauschten und stimmten in das gemeinsame Singen von Adventsliedern mit ein. Der Schulchor der Ev. Mittelschule Hochkirch sang ebenfalls ein Lied vor den Besuchern des Nachmittags.

Am 16. und 17. Dezember feierten die Gäste und Bewohner des Seniorenzentrums „Kirschgarten“ in Hochkirch jeweils einen Adventsnachmittag. Neben Kaffee, Tee, Stollen und Plätzchen gab die Erzählung von der Einstudierung und Aufführung eines ganz normalen und doch besonderen Krippenspiels den anwesenden Senioren die Weihnachtsbotschaft eindrücklich mit auf den Weg. 

Am Heiligen Abend führten wieder Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde ein Krippenspiel auf, dass den Besuchern die Weihnachtsbotschaft näher bringen konnte. Viele Menschen haben für sich eine bestimmte Vorstellung davon, wer der „Größte“ sei - doch an der Krippe mündet es in die Erkenntnis, dass in dem kleinen und schwachen Kind der Größte, der Retter zu finden ist.

Krippenspiel