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2010

Jahresrückblick


Zahlen aus dem Jahr 2010

1319

Gemeindeglieder

646

Abendmahlsteilnehmer

61

Gottesdienstbesucher (ø)

89

Gottesdienste

9

Konfirmationen

16

Taufen

Im Januar sendete MDR in seiner sorbischsprachigen Sendung Wuhladko einen Beitrag über den Anfängekurs in sorbsicher Sprache im Kirchgemeindehaus in Hochkirch. Für den Kurs, den Frau Juliana Kaulfürst unterrichtete, stellte die Kirchgemeinde Räumlichkeiten zur Verfügung. Neun Teilnehmer hatten während der Unterrichtseinheiten auch viel Freude, lernten einander und vor allen Dingen auch die ursprüngliche Sprache ihrer Heimat besser kennen.

Vom 11. bis zum 14. Februar fuhren einige Familien unserer Kirchgemeinde wieder zur nun schon traditionellen Familienrüstzeit, die diesmal unter dem Thema "Verlassen" stand. Die thematischen Vormittage, die Wanderungen, zahlreichen Gespräche, das Märchenspiel der Erwachsenen für die Kinder oder der Familiengottesdienst waren wieder tragende Momente.

Am 28. Februar fand im Konzert- und Ballhaus in Hochkirch ein Benefizkonzertgottesdienst mit dem Posaunchenchor Hochkirch zugunsten des Glockenprojektes statt. Zum Ende dieses Gottesdienstes wurde auch Herr Heiner Lippmann, der 20 Jahre die musikalische Leitung des Posaunenchores innehatte, verabschiedet. Herr Schneider übernahm symbolisch die Leitung und dirigirte den Chor nachfolgend.

Vom 01. März bis zum 11. April absoviert Herr Jonathan Hahn aus Leipzig ein Gemeindepraktikum in unserer Kirchgemeinde. Er ist Theologiestudent der Leipziger Fakultät im 7. Fachsemester und stammt aus Rüsseina im Meißner Land.

Zwischen dem 11.-14. März waren drei unserer Konfirmanden mit 3 Konfirmanden aus Wilthen zu einer Rüstzeit in Eibau. Neben der Thematik (Abendmahl) waren auch viel Spass, Spiel und Erlebnisse im Trixibad oder auf dem Kottmar gegeben.

Ende März wurden die Grabsteine auf dem Sorbischen Museumsgrab auf unserem Friedhof mit unterstützenden Mitteln der Stiftung für das Sorbische Volk neu mit Farbe ausgeschrieben.

Lenka Palerowa

Helene Paler

Jan Awgust Zoba

Johann August Sobe & Magdalena Th. Sobe geb. Lehmann

Jurij Zoba

Georg & Marie Sobe

Spruch v. Zinzendorff

Liedvers von Graf Nikolaus Ludwig  v. Zinzendorf und Pottendorf:

"Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid, damit will ich vor Gott bestehn, wenn ich in Himmel werd eingehn."

Herrmann Ferdinand Wehle

Herrmann Ferdinand Wehle & Marie geb. Herrmann
Pauline Theresia Wehle
Thekla Wehle

Über die Ausmalung der sorbischen Grabsteine und die Wiederherstellung des Spruchs an dem Trägerbalken der Orgelempore ist in den Maiausgaben des "Kirchenfensters", der "Hochkircher Nachrichten", der sorbischen Monatsschrift "Pomhaj Bóh" und der sorbischen Fernsehsendung "Wuhladko" berichtet worden.
Seit dem 30. März kündet wieder vom Trägerbalken der Orgelempore der alte sorbische Vers aus Psalm 84,11: "Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend." Er war mit der Kirchenausmalung Anfang der 1960er Jahre übermalt worden und konnte seitdem nur an einigen Stellen erahnt werden. Nach Vorlage einer alten Fotografie konnte er in originaler Rechtschreibung durch die Firma Gassan & Kanig in Plotzen wieder hergestellt werden. 
Orgelempore
Am 31. März beendete Frau Lippmann, die früher Kantorin und zuletzt als Verwaltungsangestellte beschäftigt war, ihren Dienst in unserer Kirchgemeinde.
Anfang April wurde die Dachrinne auf der Nordseite des Pfarrhauses repariert und ein Schneefanggitter über dem Eingangsbereich angebracht. Nun kann man das Pfarrhaus im Winter auch ohne die Sorge um eine Dachlawine betreten.
Am 11. April fand der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden in diesem Jahr statt. Gleichzeitig wurde Herr Jonathan Hahn, der als Praktikant in den vergangenen 6 Wochen in unserer Gemeinde zu Gast war, im Gottesdienst verabschiedet.
Am 13. April wurden in der 1. Etage im Pfarrhaus auf der Süd- und Westseite sieben Fenster erneuert. Sie ersetzen die alten Oberlichtkastenfester der Südseite bzw. die auf der Wetterseite angegriffenen alten Kreuzstockfenster.
Am 24. April informierte Pfr. Haenchen zum Sorbischen Gemeindenachmittag über das Projekt der neuen Glocken. Pfr. Mahling hielt die Andacht, lud zum sorbischen Kirchentag Anfang Juni nach Bautzen ein und informierte über das dann erscheinende neue sorbsiche Gesangbuch.
Am 25. April, dem Sonntag Jubilate, wurden in unserer Kirche 5 Mädchen und 3 Jungen konfirmiert.
Konfirmation
Seit dem 27. April ist auf dem unteren Friedhof die alte, mittlerweile auch sehr störanfällige Schwengelpumpe durch eine neue - nun elektrisch betriebene - Pumpe ersetzt worden. Per Knopfdruck ist das Füllen der Gießkannen nun wesenlich einfacher möglich - vorausgesetzt der Brunnen führt genügend Wasser.
Vom 12.-16. Mai war wieder der Kinderchor aus Ebersbach in unserer Gemeinde zu Gast. Nachdem wir 39 Quartiere zu Verfügung stellen konnten, erfreute uns der Chor am Sonntag Exaudi mit einem Konzertgottesdienst mit der Abrahamskantate "Aufbruch".
Am 17. Mai begann Frau Ilona Menzel ihre Tätigkeit als Verwaltungsangestellte in unserer Kirchgemeinde.
Zu Pfingsten konnten 7 Ehepaare, die in diesem Jahr auf 30 bzw. 40 gemeinsame Ehejahre zurückblicken können, im Gottesdienst eingesegnet. Ebenso feierten wir eine Taufe, bei der zum letzten Mal die Taufglocke aus dem Jahr 1961 die dieses Sakrament begleitete.
Am Pfingstmontag läutete zum letzten Mal das alte Geläut, bevor dann mit den Bauarbeiten auf dem Turm die Voraussetzungen für das neue Geläut geschaffen werden können. Etwa 50 Besucher verfolgten diesen Abschied.
Zu Trinitatis wurden anlässlich ihrer Jubelkonfirmation 8 Jubilare eingesegnet. Gemeinsam mit anderen Klassenkameraden und Partnern verbrachten sie einen interessanten und informativen Tag miteinander im Gottesdienst, dann beim Mittagessen und schließlich im Kirchgemeindehaus bei Informationen aus den letzten 50 Jahren unserer Gemeinde und Kaffee & Kuchen.
Am 03. Juni hielt Frau Irene Müller aus Augsburg zu unserem Gemeindeabend im Konzert- und Ballhaus einen Vortrag zur Menschenwürde in unserer Gesellschaft. Mit Musik und vielen Gesprächen im Anschluss bei einem Imbiss wurde dies ein gelungener Abend.
Am 04. Juni verließen die Glocken den Hochkircher Kirchturm. Bei bestem Wetter verfolgten zahlreiche Hochkircher - u.a. auch der Kinergarten, die Kinderkrippe und das Altenheim - die Präzisionsarbeit der Arbeiter. Am Sonntag (06. Juni.) wurden die beiden Eisenhartgussglocken dann entwidmet und außer Dienst genommen. Sie sollem im dafür umgebauten Glockenhäsuchen Platz finden.
Glockenhub
Glockenhub
Am 20. Juni sind wir mit auf dem regionalen Kirchentag in Kamenz zu Gast. Anlässlich der Vereinigung der ehemaligen Kirchenbezirke Kamenz und Bautzen ist dieser Tag organisiert worden. Nach Turmblasen durch verschiedene Bläsergruppen wurden an verschiedenen Orten (Kirchen und Plätzen) in Kamenz sechs unterschiedliche Gottesdienste gefeiert. Nach der Mittagspause, bei der man sich an vielen Ständen informieren, verpflegen oder auch selbst aktiv werden konnte, gab es am Nachmittag auf dem Marktplatz eine große Abschlussveranstaltung. Beim Chortreffen und auch als Besucher waren Hochkircher auch hier mit unterwegs.
Am 09. Juli fuhr früh 5:00 Uhr von Hochkirch aus ein Bus zum Glockenguss nach Brockscheid in der Eifel. 36 waren es, die sich dieses Erlebnis nicht nehmen lassen wollten. Nach 10 Stunden erreichten wir die Kreisstadt Daun (hier stammte der Feldmarschall Leopold von Daun her, der die Schlacht bei Hochkirch 1758 gewann), in der die Reisenden untergebracht waren. Am Sonnabend, dem 10. Juli 2010 erfolgte dann der Glockenguss in Brockscheid. Nach dem Gebet um Gottes Beistand für den Guss, ergoss sich die flüssige Bronze in die Gusskanäle zu den in der Erde festgemauerten Glockenformen. Insgesamt sieben Glocken wurden gegossen (3 für Hochkirch, 2 für Drebkau und 2 für eine thüringische Gemeinde). Nach etwa 10 Minuten war der Guss erfolgt. Gott gebe, dass er gelang. Mit Segensgebet und einem Gussschnaps wurde das Ereignis besiegelt. Am Sonntag kehrten alle Reisenden mit prägenden Eindrücken wieder in die Heimat zurück .
Glockenguss
Am 30. Juli trafen Gäste aus unserer Partnerkirchgemeinde in Celle-Vorwerk zu einem Besuchswochenende in Hochkirch ein. Nach der langen Fahrt galt es sich erst einmal zu erholen. Am Sonnabend ging es dann zunächst nach Horka, um die dortige Wehrkirche zu besichtigen. In Bad Muskau stand nach dem Mittagessen eine interessante Führung im Park an, bevor es dann wieder zurück in Richtung Hochkirch ging. Am Abend gab es noch einen informativen und geselligen Begegnungsabend, wo zahlreiche Gespräche eine gutes Miteinander erlebt werden konnten. Der Sonntag wurde mit einem gemeinsamen Gottesdienst begonnen, in dem Pastorin Seelemeyer die Predigt hielt. Nach dem abschließenden Mittagessen in Plotzen fuhren die Gäste aus Celle-Vorwerk wieder zurück. - Wieder einmal ein gelungenes Partnerschaftswochenende.
Am 07. August konnten wir mit 8 Schulanfängern und ihren Familien eine Andacht feiern, bei der sie mit Gottes Segen und der Geschichte von Swimmy für den Start in ihr Schulleben ermutigt und gestärkt wurden. Die gut gefüllte Kirche gab dabei die sichtbare Kulisse einer breiten Unterstützung für diesen Weg.
Am 08. August feierten wir einen Festgottesdienst anlässlich der Eröffnung der Evangelischen Schule in Hochkirch. Ab Montag lernen 12 Schüler der 5. Klasse in dieser Schule. Lehrer und Schüler wurden für ihren Weg gesegnet, OLKR i.R. H. Brettschneider hielt die Predigt und Gottes Wort rief die Gemeinde zur Begleitung auf. Anschließend war zu einem gemeinsamen Nachmittag zur neuen Schule geladen. In der Sächsischen Zeitung wird über die neue Schule am 08. September berichtet.
Am 13. August feierten wir mit den Evangelischen Mittelschule den ersten Schulgottesdienst. Dieser Gottesdienst mit den 12 Schülern und 2 Lehrern wurde eine gelungene Feier als fester Punkt im Stundenplan. Künftig gibt es in der Schulzeit immer freitags 09:55 Uhr einen solchen Schulgottesdienst in Hochkirch.
Am 14. August feierten wir in Wuischke einen sorbischen Familientag. Der starke Regen lies zwar die geplante Wanderung nicht nur sprichwörtlich ist Wasser fallen, jedoch war bei der Andacht mit Superintendent Mahling, dem anschließenden Programm mit den Schleifer Kantoriki und der frohen Runde bis in den Abend hinein ein lebendiges Miteinander zu erfahren.
Am 27. August wurden in den drei Ausgangsorten der Sternfahrt die Glocken und die Fahrzeuge für den Transport geschmückt. Es wurden Kränze gewunden, Blumengestecke vollendet und dabei auch wunderbare Gemeinschaft er- und gelebt. Die Sächsische Zeitung berichtet über die Vorbereitungen in Wuischke.
Am 28. August traten die drei neuen Glocken eine Sternfahrt durch alle Orte unserer Kirchgemeinde an. In drei Touren waren die drei neuen Glocken unterwegs. Jeder Ort hatte sich für den Aufenthalt der Glocke etwas besonderes einfallen lassen: Andachten, ein eigens dafür komponiertes Lied, Aufsteigenlassen von Tauben, Rezitation von Schillers "Glocke", ein Kegelturnier, Baumpflanzen, und viele Aktionen mehr. Begeisternder Zuspruch führte Hunderte Besucher zu den Glocken. In Hochkirch wurden dann alle drei Glocken zusammen begrüßt. Auch hier waren zahlreiche Menschen auf den Beinen, um die Bronzeglocken willkommen zu heißen. Auch der MDR war dabei und berichtete in seiner Sendung Wuhladko über die Sternfahrt der Glocken.
Rachlau
Waditz
Busplatz
Am 29. August feierte die Hochkircher Gemeinde einen Festgottesdienst und weihte die drei neuen Glocken. Auch das erste Anschlagen der Glocken gehörte dazu. Die Taufglocke schlug der 4-jährige Danny an (er wurde eine Woche zuvor getauft), die Segensglocke schlug Frau Riedesel an (sie wurde in der darauffolgenden Woche getraut), die Wort-Gottes-Glocke schlug Frau Grande an (sie ist die älteste Einwohnerin von Hochkirch). 900 Gottesdienstbesucher feierten mit. Anschließend wurde zu Kaffee und Kuchen und später zu Bratwurst und Bier geladen, parallel dazu war Gelegenheit die neuen Glocken in der Kirche zu besichtigen.
Glockenweihe
Am 30. August wurden die Glocken aus der Kirche transportiert und durch einen Kran auf dem Turm gezogen. Auch der Glockenstuhl wurde - zerlegt in Einzelteile - emporgehoben.
Nachdem der Glockenstuhl aufgebaut, die Glocken aufgehängt und die Läutetechnik installiert und die neuen Schalltore eingebaut wurden, war es am 19. September dann endlich soweit - die neuen Glocken erklangen. Zum Erntedankgottesdienst wohnten viele Hochkircher und Gäste diesem Ereignis bei. Der Gottesdienst begann vor der Kirche und die einzelnen Glocken wurden geläutet bevor es unter vollem Geläut in die Kirche ging. Am Ende des Gottesdienstes wurde per Videoübertragung das Läuten auch in der Kirche sichtbar. 300 Lufballons stiegen dann vor der Kirche auf und trugen die Botschaft unserer Freude über das neue Geläut in die Weite.
Am Abend des 19. September konnten in der Kirche acht Harfen zum Abschlusskonzert der Lausitzer Harfentage erlebt und im Klang genossen werden. Schüler des Harfenworkshops präsentierten die Musik ihrer Instrumente mit Soli und im Zusammenklang aller Harfen.
Harfenkonzert
Nach dem Ausfall einer Heizungstherme im Kirchgemeindehaus wurde Mitte Oktober eine neue installiert und bei dieser Gelegenheit vom Dachboden in die Gemeindeküche verlegt. Die Heizsaison kann also beginnen.
In der letzten Oktoberwoche waren die Konfirmanden zu Gast bei "My week" - einer Woche von Jugendlichen für Jugendliche. Am Mittwoch und am Freitag waren sie bei kreativen Möglichkeiten bzw. beim Megakicker voller Elan dabei.
Zum Reformationstag wurden während eines Posaunengottesdienstes langjährige Bläser durch die Sächsische Posaunenmission geehrt, ebenso bedankte sich die Kirchgemeinde bei den zahlreichen Mitstreitern des Glockenprojektes. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es nach Kuchen und Kaffee sowie einer Suppe und Würstchen einen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Kirchenjahres.
Zum Reformationsgottesdienst hing erstmals die neu geschaffene Jugendfahne der Orte Soritz und Scheckwitz in unserer Kirche. Sie wurde durch Spenden der Orte nach dem Original von 1907 angefertigt, das aufgrund des Alters schon sehr unansehnlich war.
Am 05. Dezember erklangen in unserer Kirche adventliche und weihnachtliche Lieder. Der Schubertchor Bautzen unter der Leitung von Danny Schmidt war zu Gast und erfreute viele Zuhörer. Der Erlös dieses Konzertes kam noch einmal dem Hochkircher Glockenprojekt zu Gute.
Am 03., 10. und 17. Dezember war ein kurzes Innehalten beim offenen Advent angeboten. Während am 03. Dezember die Ev. Schule Hochkirch zu mit den Schülern die 1/2 Stunde gestaltete und anschließend die Möglichkeit zur Schulbesichtugung und zum Gespräch mit der Schulleitung bei einem Buffet bestand, war der Abend am 10. Dezember auf dem Pfarrhof am Feuer durch die Lieder (begleitet durch Herrn Pietsch auf der Trompete) und Geschichten geprägt.
Zum 3. Advent am 12. Dezember erklangen in der Adventsmsuik im Kerzenschein Posaunen- und Chorklänge, nahmen die Gäste mit hinein in eine besinnliche Zeit, die auch von der Vorfreude kündete.
Am 17. Dezember erreichte unsere Gemeinde das Friedenslicht aus Betlehem. Von der Kirchgemeinde Bautzen Gesundbrunnen wurde uns dieses Licht gebracht und im Schulgottesdienst konnten von diesem Licht unsere Kerzen entzündet werden. Auch am 4. Advent nahmen Menschen unserer Gemeinde das Licht mit in die Orte um Hochkirch.
Am 18. Dezember strahlte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in seiner niedersorbischen Sendung Łužyca über sorbische Kirchen der Lausitz auch ein Beitrag über die Hochkircher Kirche und die Gemeinde aus. Neben dem Gebäude wird auch die sorbische Geschichte und sorbische Persönlichkeiten unserer Gemeinde vorgestellt.
Am Heiligen Abend führten 45 Spieler ein Krippenspiel in der ersten Christvesper auf. Mit viel Freude und Engagement haben die Spieler so die Weihnachtsbotschaft in die Herzen vieler Menschen getragen.
Am Heiligen Abend zur Christnacht führte die Junge Gemeinde ein Weihnachtsstück auf, das uns zum Nachdenken anregte und einlud, die Weihnacht als Beginn des Weges der Heimat Gottes zu begreifen.
Krippenspiel
Spiel der JG